Das Abstiegsgespenst wird verjagt

von Uwe Töllner

Corinna Schiborr erwartet mit den SFB-Damen am kommenden Sonntag den SK Lehrte III in der Regionalliga

Die Schachfreunde haben in der Verbandsliga Süd mit einem 6:2-Sieg beim SK Rinteln vorerst das Abstiegsgespenst verjagt. „Die Mannschaft hat super gekämpft“, lobte Kapitän Björn Hilker. Ohne Topscorer Torsten Amrhein nur zu siebt kampflos mit 0:1-Rückstand sah es schlecht aus, doch erfolgreiche Königsattacken von Uwe Serreck und Hilker wendeten das Blatt. Nach dem Remis von Jens Gramenz erhöhte Mathias Gehrke auf 3,5:1,5. Detlef Eike sicherte dann bereits das Unentschieden, ehe Gerhard Albert und Uwe Töllner das Ergebnis in die Höhe schraubten.

Immer weiter von der Rettung entfernen sich die SF Barsinghausen II. Nach dem 4:4 gegen die ST Langenhagen II beträgt der Rückstand auf Platz vier bereits drei Zähler. „Das war es dann schon fast“, sagte Clubchef Bernd Watermann. Auch die kampflose Führung gegen nur siebe Gästespieler half nicht, da neben vier Remisen als einzige Lea-Marie Jürke gewann. Eine verbotene Handynutzung des Gegners von Leandro Harenkamp in der letzten Partie rettete der Barsinghäuser Dritten in der Staffel West das 4:4 gegen den Eystruper SK II. „Es war wohl mehr drin, aber ich bin zufrieden“, sagte Kapitän Jörg Gerhardy, der wie Jochen Peterwitz trotz besserer Stellung nur ein Remis schaffte. Sabrina Schasse und Mitja Richter hatten zuvor gewonnen.

Am kommenden Sonntag (10 Uhr) erwarten die SFB-Damen um Corinna Schiborr (Foto) in der Regionalliga den SK Lehrte III. Zeitgleich treffen die Herren im NSV-Pokal auf den SK Stolzenau.

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