SFB stehen im Viertelfinale des NSV-Pokals

von Uwe Töllner

SFB-Damen unterliegen dem SK Lehrte III

Nach dem Remis von Christine Spieker war noch alles im Lot

Die Schachfreunde Barsinghausen sind dank eines hart umkämpften 2,5:1,5 gegen den SK Stolzenau ins Viertelfinale des NSV-Pokals eingezogen. Der Verbandsligist tat sich überraschend schwer. Erst nach sieben Stunden und 117 Zügen gelang Detlef Eike der erlösende Siegpunkt. Bei 2:2 wäre der Bezirksklassenvertreter als klassentiefere Mannschaft weitergekommen. Zuvor hatten Björn Hilker, Uwe Serreck und Gerhard Albert jeweils Remis gespielt. In der Runde der letzten acht (Termin steht noch nicht fest) wartet jetzt Oberligist HSK Lister Turm. Eike ist´s egal: „Ich will ins Halbfinale. Die ersten drei Teams auf Niedersachsenebene qualifizieren sich übrigens für den deutschen Pokal.

Die Barsinghäuser Damenmannschaft bleibt indes in der Regionalliga sieglos und unterlag dem SK Lehrte III mit 1:3. „Durch die Lehrter Aufstellung hatten wir uns einiges erhofft. Jetzt sieht es schlecht für uns aus“, ärgerte sich Sprecherin Corinna Schiborr. Dabei begann der Kampf verheißungsvoll, denn Christine Spieker und Corinna Schiborr erkämpften jeweils ein Remis. An den anderen beiden Brettern standen die Zeichen indes auf Verlust. Bedauerlich war die Niederlage von Lea-Marie Jürke, die lange über eine vorteilhafte Stellung verfügte. Auch Karen Sendelbach ließ sich zunehmend in die Defensive drängen. Bleiben noch die Auswärtsspiele in Nordhorn und beim SK Lehrte II, um die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.

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