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Wir wollen nach Berlin ….

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… würde man beim Fußball sagen. Einen Tag vor dem DFB-Pokal-Endspiel in der Hauptstadt übersprangen unsere Jungs auch die zweite Hürde im Hohlfeld-Pokal. Gegen den Bezirksligisten war es wie schon vor 14 Tagen jedoch eine Zitterpartie. Weit über zwei Stunden war an keinem Brett absehbar, in welche Richtung es gehen würde.

Björn geriet wieder in arge Zeitnot und hatte Glück, dass sein Gegner es sich nicht traute, den einstehenden Läufer auf c2 einzusammeln. So endete die Partie mit einer Punkteteilung. Auch Jens („das habe ich noch nie gesehen“) hatte zu diesem Zeitpunkt nach einer gegnerischen Eröffnungsüberraschung (1.e4 e5, 2. Sf3 d5 !!) schon einige Schwierigkeiten überstanden. Die Nerven beruhigten sich, zumal Jan – „ich habe mich nicht mehr an die Variante erinnert“ – nach ebenfalls verkorkster Eröffnung, im so geliebten Endspiel gelandet war und letztlich den einzigen vollen Punkt des Tages holte.

Da konnte Uwe an Brett eins beruhigt Dauerschach geben. Jens spielte dann doch noch eine Seeschlange. Im Endspiel verpasste er einige Gewinnzüge, aber nicht schlimm – es reichte ja zum Mannschaftssieg.

Jetzt heißt es auf den Gegner warten, der Dienstag zwischen Stolzenau und Marienwerder ermittelt wird.